CECE-Projekt, Amsterdam, Niederlande

Project CECE ist eine Online-Plattform für den Kauf nachhaltiger und fairer Mode. Sie bietet Zugang zu ausgewählten Marken und Produkten, die fünf Nachhaltigkeitskriterien erfüllen: Fairer Handel, Umweltfreundlich, Vegan, Lokal produziert, Guter Zweck. Besonders toll ist die Möglichkeit, Produkte gezielt nach Materialien und Zertifikaten suchen zu können. Das ist eine echte Bereicherung für alle, die sich schon länger mit nachhaltiger Mode beschäftigen. Schön ist auch, dass es viele kleine Marken gibt, die nicht auf jeder Plattform zu finden sind. Lesen Sie weiter "CECE Projekt, Amsterdam, Niederlande"

Gabriela Hearst - Designerin, Marke und Verfechterin der Nachhaltigkeit, New York

"Es ist so einfach wie - wir müssen nur unsere Gewohnheiten ändern". Gabriela Hearst ist eine in New York City ansässige Luxusmodemarke, die von Gabriela Hearst mit Wurzeln in Uruquay gegründet wurde. Vor kurzem wurde sie Chefdesignerin von Chloé in Paris, das sie innerhalb von zwei Jahren in ein B-Corp-Unternehmen umwandelte. Wir alle können viel von Gabriela lernen, ob als Designer, Produzent oder Konsument. Werfen wir also einen Blick darauf. Continue reading "Gabriela Hearst - Designerin, Marke und Verfechterin der Nachhaltigkeit, New York".

Holz

"Holzfasern für die Mode sind "eine Entscheidung, der wir uns alle für ein besseres Leben auf unserem Planeten bewusst sein müssen." Die meisten Textilien werden heute noch aus erdölbasierten Kunstfasern hergestellt. Ein begrenzter Rohstoff, dessen Verwendung nicht gut für unsere Umwelt ist. Beim Waschen von Kleidung aus synthetischen Fasern werden große Mengen winziger Partikel in die Ozeane freigesetzt. Eine Alternative sind Materialien aus nachwachsenden, kompostierbaren Rohstoffen. Dazu gehört in der Textilindustrie Holz, insbesondere TENCEL. Zellulosefasern aus Holz machen derzeit 6 Prozent der gesamten Weltfaserproduktion aus. Kleidung aus Holz ist angenehm auf der Haut zu tragen. Wir haben uns das Material genauer angeschaut. Lesen Sie weiter "Holz"

Algen

Auf der Suche nach nachhaltigen Materialien für die Bekleidungsindustrie scheinen Algen eine interessante Alternative zu z.B. Baumwolle zu sein, da sie z.B. in Meerwasser sehr regenerativ wachsen und für die Verarbeitung praktisch kein Wasser benötigen. Außerdem haben Algenstoffe eine vitalisierende Wirkung. Wir haben einen Blick auf die Besonderheiten und Herausforderungen geworfen. Lesen Sie weiter "Algen"

Die in Berlin ansässige Brillenmarke MYKITA

MYKITA setzt mit seiner modernen Manufaktur Maßstäbe für nachhaltige urbane Produktion in der Modebranche. Seit 2003 designt & produziert die Berliner Marke schöne Brillen unter einem Dach, heute im MYKITA HAUS. Die zielgerichteten Produkte vereinen Handwerkskunst und Hochtechnologie. Innovation und Nachhaltigkeit sind der Schlüssel der MYKITA-DNA. MYKITA ist mit seinem ganzheitlichen Ansatz Vorreiter in der Branche. Den Gründer Moritz Krüger trieb eine klare ästhetische Vision und die Bereitschaft, selbst etwas zu produzieren, neugierig zu sein und den Status quo immer wieder zu hinterfragen. Durch die Neuartigkeit des ersten Produktdesigns waren die Gründer gezwungen, eine eigene Produktion aufzubauen und die Maschinen und Prozesse für die spezifischen Bedürfnisse zu entwickeln. Lesen Sie weiter "Die Berliner Brillenmarke MYKITA"

Nachhaltige Modeproduktion in Berlin

Wir haben uns bereits mit der Beschaffung von Rohstoffen für die Bekleidungsindustrie aus dem Abfall einer Stadt befasst. Städte verbrauchen 75 % der natürlichen Ressourcen der Welt (Ellen McArthur Foundation, 2021). Neben den verwendeten Materialien hat auch die Art und Weise, wie Kleidung hergestellt wird, einen großen Einfluss auf die Umwelt. Eine Fast-Fashion-Jeans hat bis zum Kauf und zur Verwendung in unserem Land bis zu 50.000 km über mehrere Kontingente zurückgelegt. Das ist keine nachhaltige Produktionsmethode. Wie kann die Modeproduktion nachhaltig und lokal gestaltet werden? Continue reading "Nachhaltige Modeproduktion in Berlin"

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